KI für Steuerberater.

Mandantenkommunikation, Belegverarbeitung, Recherche, KI hat in Kanzleien handfeste Hebel. Wir zeigen Ihnen in 3 Tagen, welche sich für Sie lohnen, und setzen sie auf Wunsch direkt um.

Warum Kanzleien mit uns sprechen.

Wo KI in Steuerberatung heute wirkt.

01

Mandanten-Anfragen

Erste Triage und Standard-Antworten (Fristen, Belege, Rückfragen zu DUO) automatisiert. Der Mandant bekommt schneller eine Reaktion, Sie filtern nur noch die echten Fragen.

02

Belegverarbeitung

Unklare Buchungssachverhalte in DATEV-Belegen vorklassifizieren, unstrukturierte PDFs sortieren, Nachfrage-Mails an Mandanten als Rohentwurf. Bevor die Belege auf dem Schreibtisch Ihrer Mitarbeitenden landen.

03

Recherche & Auslegung

Steuerliche Recherche beschleunigen: BMF-Schreiben, BFH-Urteile, Kommentar-Fundstellen gezielt finden. Mit Quellenangabe, damit der Berufsträger die Auslegung selbst tragen kann.

04

Jahresabschluss-Begleittexte

Erläuterungen, Anhang-Bausteine und Begleittexte als Erstentwurf. Der Berufsträger prüft, korrigiert und gibt frei. Statt Schreibarbeit auf Berufsträger-Stundensatz.

05

Onboarding neuer Mandate

Erfassung von Stammdaten und ersten Belegen über einen digitalen Workflow. Weniger Rückfragen, schnellerer produktiver Start, weniger Reibung im ersten Quartal.

06

Interne Wissensbasis

Kanzlei-internes Wissen (Vorlagen, Checklisten, frühere Fälle) durchsuchbar. Junior-Mitarbeitende finden Antworten, ohne den Senior am Freitagnachmittag zu fragen.

Was Kanzleien uns am häufigsten fragen.

Dürfen Steuerberater KI einsetzen?

Ja. § 57 StBerG verlangt eigenverantwortliche, gewissenhafte und verschwiegene Berufsausübung, verbietet KI aber nicht. Entscheidend ist das Wie: keine Mandantendaten in öffentliche KI-Tools, Auftragsverarbeitungsvertrag und EU-Hosting als Basis, und jede fachliche Aussage wird vom Berufsträger geprüft und freigegeben.

Was passiert mit Mandantendaten, wenn die Kanzlei KI nutzt?

Mandantendaten bleiben in einer kontrollierten Umgebung: EU-Hosting, Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Nutzung der Daten für das Training fremder Modelle. Public-LLMs im Browser sind für Mandantendaten tabu. Genau diese Leitplanken prüfen und dokumentieren wir bei jeder Tool-Empfehlung.

Ersetzt KI unsere DATEV-Umgebung?

Nein. DATEV bleibt das führende System der Kanzlei. KI setzt an den Schnittstellen an, an denen heute von Hand nachgefasst wird: unklare Belege vorklassifizieren, Mandanten-Rückfragen entwerfen, Rechercheergebnisse aufbereiten.

Welche Aufgaben kann KI in einer Kanzlei heute realistisch übernehmen?

Erste Triage von Mandanten-Anfragen, Vorklassifizierung von Belegen, steuerliche Recherche mit Quellenangabe, Erstentwürfe für Begleittexte und Anschreiben sowie eine durchsuchbare interne Wissensbasis. Alles als Vorarbeit: die fachliche Entscheidung und die Freigabe bleiben beim Menschen.

Bleibt die Verantwortung beim Berufsträger?

Ja, immer. KI liefert Entwürfe, Vorklassifizierungen und Fundstellen, kein fertiges Arbeitsergebnis nach außen. Der Berufsträger prüft, korrigiert und gibt frei. So bleibt die Eigenverantwortlichkeit nach § 57 StBerG gewahrt.

Wie startet eine Kanzlei am sinnvollsten mit KI?

Mit einer strukturierten Bestandsaufnahme statt einem Tool-Kauf. Unser KI-Fahrplan dauert 3 Tage: Interviews mit Berufsträgern, Kanzleimanagement und Sachbearbeitung, danach die drei lohnendsten Hebel Ihrer Kanzlei mit Umsetzungsplan, bewertet nach Aufwand, Nutzen und Berufsrecht.

3 Tage. Eine Empfehlung. Auf Wunsch direkt umgesetzt.

Unser KI-Fahrplan identifiziert die drei lohnendsten KI-Hebel speziell für Ihre Branche und Unternehmensgröße, und liefert den Umsetzungsplan gleich mit. Sie müssen nicht selbst KI-Experten werden.

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Kostenfreies Erstgespräch.

30 bis 45 Minuten. Wir klären, ob ein Fahrplan für Sie sinnvoll ist. NDA Standard, Verschwiegenheit selbstverständlich.

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